K6 (Kielboot 6 Meter)
war der Projektname für die innovative Neukonstruktion und ist als Klassen Logo geblieben.Gefertigt werden die K6 Rümpfe bei RONDAR BOATS in hochwertigster Epoxy-Sandwich Bauweise.
Matten, Harze und Sandwichschaum sind das gleiche hochwertige Material wie es bei Rondar und Ovington Boats auch für den Bau von Epoxy-Carbon 5o5ern oder z.B. auch für den Bau der 49er und der MPS MUSTOSKIFF benutzt wird.
Diese Bauweise bzw. das Material ist nicht billig, ermöglicht aber ein leichtes und zugleich auch steifes und extrem haltbares und wertstabiles Boot zu bauen. Außerdem ist jegliche Wasseraufnahme des Laminates ausgeschlossen, d.h. der Rumpf kann nicht schwerer werden oder Probleme wie Osmose bekommen.
Technologisch ist dies also absolut nicht mit irgendwelchen Billigbauten aus osteuropäischer oder gar asiatischer Produktion zu vergleichen, wie man dies leider mittlerweile zu viel sieht, selbst bei Regattaklassen und leider technisch nicht so versierte Segler gar nicht vergleichen und erst das erhebliche Lehrgeld zahlen wenn die Probleme dann bei minderwertigen Lowtech Bauten auftauchen.
Seit Sommer 2000 wurden mittlerweile bereits fast 150 K6 gebaut.
Mittlerweile gibt es K6 mit gutem Regattakalender in GBR und ausserdem Boote auch in GER, Schweiz, Frankreich, Irland, USA.
Die Etablierung als internationale One Design Class ist sichergestellt. K6 starten bereits seit 2002 als eigene Klasse bei der Cowes Week in GBR und Cork Week IRL. Bereits seit 2001 gibt es offizielle englische Meisterschaften und gute Regattafelder. Der American Yacht Club in NY USA hat mittlerweile ein Flotte von über 20 K6
Das Carbon Rigg stammt aus dem Hause des größten Jollenmast Herstellers SUPER-SPARS Die Mylar ONE DESIGN Segel kommen alle von HYDE SAILS – Qualität und Identität ist garantiert! Beschlagsausrüstung kommt komplett von Holt
Auf Grund des Geschwindigkeitspotentials des Bootes hat sich eine Yardstickzahl von definitiv unter 100 und jetzt bei 97-99 (also ca. das Potential wie FD / 505 / Korsar) einpendeln.
Trotzdem ist das K6 nicht zu rasant und sportlich um die Mehrheit der potentiellen Interessenten auszuschließen, denn die Bedienung ist durch Selbstwendefock und Gennaker mit Bugsprit und Spitrompete extrem einfach. Außerdem benötigt das Boot kein Trapez und kann nicht kentern.
Aber vor allem: man benötigt keinen teuren Liegeplatz, sondern kann das K6 ganz einfach slippen oder ganz schnell mit dem Mastenkran am Clubgelände ins Wasser bringen.
Die beiden Testsegler von YACHT und SEGLERZEITUNG waren offensichtlich extrem angetan vom K6 und überzeugt, dass es für ein solches Boot eine bestehende Marktlücke gibt, denn eigentlich gibt es nicht vergleichbares und andere Boote in ähnlicher Grösse sind ausnahmslos mittlerweile sehr veraltete Typen.
International hat das K6 mehrere Designpreise und Auszeichnungen von Magazinen und BoatShows gewonnen.
Nationals 2009
|
|
| ||||||
|
K6 im AmericanYachtClub NewYork







